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Großes Netzwerk teilt sich in zwei kleinere

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05/2018 – In der Integrierten Gesamtschule Ernst-Bloch, trafen sich die Andrea-Albert-Schule, die Private staatlich anerkannte Fachschule für Altenpflege des Caritasverbandes für die Diözese Speyer, die Gesundheits- und Krankenpflegeschule des Klinikums der Stadt Ludwigshafen, das Senioren Centrum an Rheinufer, die Stadtklinik Frankenthal, das Haus Edelberg Senioren-Zentrum-Frankenthal, die Stadtverwaltung Frankenthal, das Pflegeheim „In der Melm“, die IGS Ernst Bloch und die IGS Edigheim, um in den Netzwerken Ludwigshafen und Frankenthal die ersten Auftaktveranstaltung für das im Rahmen des Landesprojektes „Nachwuchssicherung in den Pflegeberufen II“ gestartet Projekt zu besprechen. Durch die große Anzahl an Partnern/-innen, einigte man sich, das große Netzwerk in die beiden genannten zwei kleineren Netzwerke aufzuteilen.

Das Vorhaben, in kleinen Netzwerken zu agieren, wurde dankend angenommen und so wurde produktiv gearbeitet und es konnten schnell die ersten Ergebnisse in den einzelnen Netzwerken festgehalten werden.

In dem aus der IGS Ernst Bloch, der IGS Edigheim, dem Pflegeheim „In der Melm“, dem Senioren Centrum an Rheinufer, der Privaten staatlich anerkannten Fachschule für Altenpflege des Caritasverbandes für die Diözese Speyer und der Gesundheits- und Krankenpflegeschule des Klinikums der Stadt Ludwigshafen bestehende Netzwerk Ludwigshafen wurde gemeinsam die Gründung einer AG beschlossen, in der das Projekt umgesetzt werden soll. In den zwei Stunden jede Woche, sollen den SchülerInnen die verschiedenen Pflegeberufe praktisch nähergebracht und somit erste Berührungspunkte geschaffen werden.

Auch im Netzwerk Frankenthal, welche aus der Andreas-Albert-Schule, dem Haus Edelberg, der Stadtklinik Frankenthal und der Stadtverwaltung Frankenthal besteht, wurde produktiv gearbeitet. Dieses Netzwerk einigte sich schnell drauf, dass der Kurs fest in den Unterricht der Andreas-Albert-Schule integriert wird. Die NetzwerkpartnerInnen werden jeweils einmal im Monat die Klasse ganztägig betreuen und praktisch mit ihnen arbeiten.

Die nächsten Netzwerktreffen beider Netzwerke sind für Ende Juni terminiert, um eine Projektstart zu Beginn des nächsten Schuljahres zu ermöglichen.

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