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Warum eigentlich care4future?

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04/2018 – Was passiert eigentlich im Altenheim? Wer kümmert sich um Oma, wenn wir das nicht mehr schaffen? Wie funktioniert der Alltag im Krankenhaus? Warum ist Pflege so wichtig? Was macht eigentlich eine Krankenschwester?

Diese und viele weitere Fragen stellen sich die Schüler/-innen in den care4future-Kursen im ganzen Land. Neben dem normalen Unterricht treffen sie sich regelmäßig mit Auszubildenden der verschiedenen Pflegeberufe und lernen in entspannter Atmosphäre, was einen Pflegeberuf ausmacht. Auf Augenhöhe werden erste Handgriffe gelernt, Erfahrungen gesammelt und Fragen beantwortet. Die Pflegeschüler/-innen berichten aus ihrem Alltag in den Pflegeschulen und den Einrichtungen. Sie nehmen die Schüler/-innen mit auf eine Reise in die Berufswelt, die auch sie schon bald betreffen wird. Sie knüpfen an persönliche Erlebnisse an und vermitteln ihr Wissen und ihre Begeisterung auf einer freundschaftlichen Basis. Die geringen Altersunterschiede und die nahen Lebenswelten ermöglichen einen persönlichen Bezug, der im alltäglichen Schulgeschehen sonst nur schwer zu erreichen ist. 

Und dabei vermitteln die Pflegeschüler/-innen ein Thema, das oft von Sorgen und Ängsten beladen ist. Es geht um Krankheit und Tod, um Alter und Gebrechlichkeit. Es geht aber auch um die schönen Dinge: das Gefühl gebraucht zu werden, das Leben eines Anderen bereichert zu haben, die Freude an der Arbeit mit Menschen. Die Auszubildenden vermitteln ehrlich und authentisch erste Inhalte und haben ein offenes Ohr für die Belange der Schülerinnen und Schüler. Anfang diesen Jahres erschien ein Artikel in der Zeit, der sich genau mit diesem brisanten Thema befasst und eines unserer Netzwerke als Möglichkeit zur Bekämpfung der Krise aufzeigt, die sich momentan in den Pflegeberufen ausbreitet.

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