Wuppertal

Wuppertal – 30.11.2010

Kurzvorstellung des Projektes „Gesunde Arbeit“ und des Modells „Nachwuchsgewinnung durch Ko-Orientierung im Berufsfeld Pflege“

Herr Friedrich erläuterte kurz das Projekt „Gesunde Arbeit“ und die Maßnahmen zur Etablierung eines bundesweiten Unternehmensnetzwerkes. Anschließend verdeutlichte er zum Einstieg in das regionale Modell „Nachwuchsgewinnung“ die Problematik der Situation in den Pflegeberufen. Hier komme es aufgrund der demographischen Entwicklung auf der einen Seite zu einem Nachfrageschock. Besonders für das Eintreten der Babyboomer-Generation in die Phase der Pflegebedürftigkeit werde mit einer erheblichen Steigerung der Nachfrage in der Pflege zu rechnen sein.

Kurzvorstellung des Projektes „Gesunde Arbeit“ und des Modells „Nachwuchsgewinnung durch Ko-Orientierung im Berufsfeld Pflege“

Herr Friedrich erläuterte kurz das Projekt „Gesunde Arbeit“ und die Maßnahmen zur Etablierung eines bundesweiten Unternehmensnetzwerkes. Anschließend verdeutlichte er zum Einstieg in das regionale Modell „Nachwuchsgewinnung“ die Problematik der Situation in den Pflegeberufen. Hier komme es aufgrund der demographischen Entwicklung auf der einen Seite zu einem Nachfrageschock. Besonders für das Eintreten der Babyboomer-Generation in die Phase der Pflegebedürftigkeit werde mit einer erheblichen Steigerung der Nachfrage in der Pflege zu rechnen sein.

Auf der anderen Seite werde die personelle Situation dadurch verschärft, dass die Hauptgruppe der in der Pflege tätigen Personen – Frauen mittleren Alters – weiter zurückgehe. Die Schere zwischen Angebot und Nachfrage gehe also weiter auseinander.

Um dem Problem Herr werden zu können, sei es wichtig, innovative Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Einen besonders für den Bereich der Altenpflege relevanten Faktor bilde dabei das negative Berufsimage. Um das Image der Altenpflege nachhaltig positiv beeinflussen zu können, werde es wichtig sein, dieses über die Einbeziehung von Multiplikatoren wie z.B. Eltern oder Lehrer zu erreichen. Ein innovativer Ansatz, gezielt SchülerInnen anzusprechen und diese für Pflegeberufe zu begeistern, finde sich im Modell „Nachwuchsgewinnung“. Herr Friedrich skizzierte die Vorgehensweise des Modells und übergab an die Vertreterinnen und Vertreter aus Papenburg zur Vorstellung ihres Best-Practice-Beispiels.

Vorstellung des Best-Practice-Beispiels Papenburg

Das Best-Practice-Beispiel des Netzwerkes Papenburg wurde durch Frau Alsmeier, Herrn Mählmann sowie Herrn Kothe vorgestellt. Die Präsentationsunterlagen sind diesem Dokument beigefügt.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • Frau Alsmeier, Michaelschule Papenburg
  • Herr Arens, Caritasverband Wuppertal/Solingen e.V. / Fundraising
  • Herr Berg, contec GmbH
  • Herr Bluhm, Wirtschaftsförderung Wuppertal
  • Herr Friedrich, contec GmbH
  • Herr Galatsch, Bergische Universität Wuppertal
  • Frau Gerbrandt, Gesellschaft für berufliche Bildung
  • Herr Hanke, Evangelisches Seniorenheim Vohwinkel gGmbH
  • Frau Heitkamps, Klinikverbund St. Antonius und St. Josef
  • Frau Herberholz, Hauptschule Barmen-Südwest
  • Frau Huthweller, Bethesda Krankenhaus Wuppertal gGmbH
  • Herr Kothe, BFS-Altenpflege-Stiftung Marienhospital Papenburg
  • Frau Kubanek-Meis, Gesamtschule Barmen
  • Herr Lenz, ARGE Wuppertal
  • Herr Mählmann, Michaelschule, Papenburg
  • Frau May, Akademie für Gesundheitsberufe gGmbH
  • Herr Müller, Akademie für Gesundheitsberufe gGmbH
  • Herr Renziehausen, Altenpflegeheime der Stadt Wuppertal
  • Herr Rosner, Berater im Auftrag der contec GmbH
  • Herr Schulze-Günnel, Hauptschule Wichlinghausen
  • Frau Scranowitz, Altenpflegeheime der Stadt Wuppertal
  • Frau Seidl, Hauptschule Uellendahl
  • Herr Krapain, Altenheim Wupperfeld Johannes-Burchard-Bartels Haus
  • Frau Spölmink, Städt. Kath. Hauptschule / St. Laurentius-Schule
  • Frau Stöcker, Agentur für Arbeit Wuppertal
  • Frau Schulze, Hauptschule Elberfeld Mitte
  • Frau Tobler, Frau Schulze, Hauptschule Elberfeld Mitte

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